DSA09 Rollenspielklischees
Juli 23, 2012 in Aktuelle Folgen
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Wer lebendig und bildhaft erzählen will, bedient sich oft an schablonenhaften Verallgemeinerungen und riskiert eine einfarbige und vorhersehbare Spielumgebung. Wir bereden heute, warum der Akt der Reduzierung bzw. Idealisierung in jeder Erzählung und jedem fiktionalen Charakter fest verankert ist, warum das gar nicht mal so schlecht ist und wie man damit umgehen kann.















Moin,
erst einmal “Danke für diesen tollen Podcast”… ich frage mich nur warum ihr Euch nicht bei Analogspieler.de habt listen lassen. Ich fänds praktisch wenn ihr auch dort zufinden wärt.
Für das Thema Magie würde ich vorschlagen das ihr für jede der drei Gilden einen separaten Podcast macht… somit kann man den SchwarzMagier und dessen Gilde mehr in den Fokus stellen.
Dann könnte man einen Podcast zum Thema “Schamanismus” machen.
Druiden vs Hexen… sind Druiden bloss hässlichere Hexen mit ungepflegten Bärten?
Scharlatan und Sharisad… Magie ausserhalb akademischer Verordnungen.
Bei den Göttern Aventuriens fällt mir nun auch keine klare Einteilung ein…
Man könnte einen Podcast zu dem Thema; Blutrausch und Geisterwelt aufnehmen, in dem man sich mal intensiv mit der Glaubenswelt der Orks befasst… ähnliches für Achaz fände ich auch sehr spannend.
Genauso könnte man an die Nievesen rangehe und deren Glaubenswelt darstellen.
Bei den Göttern an sich würde ich versuchen die Gegensatzpaare in einen Podcast zubauen… zum Beispiel Praios und Phex… Boron und Tsa… Peraine und Ingerimm … aber ob das am Ende aufgeht… keine Ahnung
So ich hoffe ihr könnt mit meinen Vorschlägen was anfangen.
Macht weiter so
Gruß
Sebastian
Eine Bemerkung zu dieser Ausgabe:
DSA ist nicht Einsteigerfreundlich. =)
Diese Legende kommt noch aus den 80ern als die Alternative ein englisches SR1 oder englischen D&D waren =)
Jetzt wartet da eine CharErschaffung die ein eigenes BUCH braucht (und nein es liegt nicht an der Menge der Möglichkeiten, derer gibt es in offenen Systemen (SR am einfachsten) noch mehr. Es ist einfach unheimlich im Micromanagment verzettelt, der kaum Gegenwert bringt.
Und wenn ich nun was wissen will (und das Klischee des Borongeweihten mir anlesen will) stehe ich vor dem nächsten 500 Seiten Schinken (WdG).
Also auch die “Klischees” sind in anderen Systemen sicher nicht schlechter dargestellt, und vielfach schneller dargebracht (Archetypen bspw.).